AQUApark Oberhausen

Der Entwurf des subtropischen Schwimmbades AQUApark wurde von der Aussicht auf die Bohrinstallation einer Kohlenmine inspiriert. Dies wurde das Thema für das Interieur. Ein Replikat der Bohrinstallation ist jetzt Mittelpunkt unter der großen Glaskuppel. Die Bergbaugeschichte ist auf stilvolle und spielerische Weise verarbeitet worden. Ein Beispiel dafür ist die einzigartige 100m lange Blackhole-Rutschbahn die in einer realistischen Minenumgebung endet.

Das AQUApark wird von der Glaskuppel (40m Durchmesser) dominiert und mit den dadurch verändernden Lichteffekten wird es abends zu einer perfekten Ansicht. Die Lichtplanung trägt zur Außenansicht bei. Tagsüber wird bei gutem Wetter die Kuppel geöffnet und gibt den Besuchern das Gefühl im Freibad zu sein und können sie so optimal die Sonne genießen.

Der tropische Teil bietet Schwimmer-, Entspannungs- und Erholungsbereiche. Es gibt auch ein Freizeit-, ein Unterrichts-, ein Außen- und ein Kinderbecken. Die diversen Rutschbahnen, wozu auch die längste X-Tube-Rutsche Europas gehört, und eine große Liegewiese mit Terrasse sorgen das ganze Jahr für Genuss. Diese enorme Anlage bietet des Weiteren noch Angebote wie Bar, Bistro und Geschäfte.

Das Bad erreicht dank seines effizienten und nachhaltigen Energieversorgungskonzeptes eine hohe Wirtschaftlichkeit.

Auftraggeber
OGM Oberhausen
Architekt
pos4 architekten
Ort
Oberhausen
Übergabe
März 2010

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John Engeln
Geschäftsführer