Hallenbad Oberhausen

Das Hallenbad ist eine außergewöhnlich transparente Konzeption mit großen Glasfassaden und weit ausragenden Vordächern in modernster Architektur. Die weite, offene Badelandschaft wird vor allem geprägt durch hohe, rote, deckentragende Pfeiler, die die Halle in zwei Bereiche teilen. In dem vorderen Teil der Schwimmhalle befindet sich ein 25-Meter Wettkampfbecken, im hinteren Teil ein Lehrschwimmbecken und ein Sprungbecken mit kühl designter Sprunganlage aus Edelstahl. Der Kabinenbereich ist großzügig und farbig, und oben sind Verwaltungs- und Veranstaltungsräume, von denen man auf die Schwimmhalle blicken kann.

Die Wandmaterialien aus braunen Holzpaneelen verleihen dem Bad eine warme und ruhige Atmosphäre, die großen, grauen Sichtbetonelemente neben den leichten Glasfassaden vermitteln Strenge und Stabilität. Die mehrgeschossig verglaste, funktional gut strukturierte Eingangshalle mit auffallend roten Elementen wirkt gemütlich und einladend.

Die Fernwärme- und Solaranlagen und die Wasserdesinfektion durch UV-Licht- und Salz-Elektrolyse-Systeme laufen vollautomatisch geregelt ab und haben ihre Wirtschaftlichkeit schon bewiesen. Die ökologischen und ökonomischen Vorgaben des Auftrages konnten optimal und zukunftssicher umgesetzt werden.

Auftraggeber
OGM Oberhausener Gebäudemanagement GmbH
Architekt
POS 4 Düsseldorf
Ort
Oberhausen
Übergabe
Oktober 2008

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John Engeln
Geschäftsführer